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Kommen Sie an die Protestkundgebung
vor dem Liestaler Regierungsgebäude am
Mittwoch, 14. Dezember 2011, 15:30 Uhr!
Unser Büro bleibt vom 23.12.2011 12.00 Uhr bis 1.1.2012 geschlossen.
Vielen Dank für das Verständnis!
Der Santiglaus und zahlreiche Uni-Mitarbei-
tende und Studierende überreichten am 6. Dezember Christoph Tschumi, Verwaltung-sdirektor der Uni Basel, 1676 Petitionsunter-schriften. Die Petition verlangt die direkte Anstellung des Reinigungspersonals an der Uni. Heute ist das Reinigungspersonal bei privaten Reinigungsfirmen angestellt. Die Reinigungsaufträge müssen periodisch ausgeschrieben werden. Für die Reinigungsfrauen bedeutet dies, dass sie alle paar Jahre auf der Strasse stehen. Der vpod und die skuba unterstützen die Petition.
Gestern fand in Liestal eine Mahnwache gegen das "Entlastungspaket" BL statt. Die Fotos dieser, sowie der Protestaktionen vom 25.11.2011 können unter www.vpod-basel.ch/Bilder angesehen werden.
Der vpod region basel sucht per sofort oder nach Vereinbarung eine/einen
GewerkschaftssekretärIn 50% für den Sozialbereich
für folgende Aufgaben:
-
Gewerkschaftliche Betreuung der regionalen Mitgliedergruppen in sozialen Berufen
-
Betreuung der Mitglieder in arbeitsrechtlichen Fragen
-
Führung von politischen Kampagnen und Verhandlungen
-
Mitarvbeit in kantonalen und nationalen Verbandsgremien
-
Durchführung von Aufbau- und Mitgliederwerbeprojekten im Sozialbereich
Sämtliche weiteren Informationen finden Sie hier...
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Nein zum Entlastungspaket 12-15
Lehrpersonen wehren sich und fordern Respekt
Trotz scharfer Kritik der Verbände ist die Regierung entschlossen, das Entlastungspaket unverändert durchzupeitschen. In letzter Zeit wurde von Regierungsseite sogar versucht, die Kritik der Lehrpersonen mit Verunglimpfungen zu diskreditieren. Insbesondere Finanzdirektor Ballmer äusserte sich respektlos, ja sogar abschätzig über die Arbeit der Lehrpersonen und verlangte erneut „Effizienzsteigerung“.
Jetzt braucht es den Druck der Betroffenen, um das Entlastungspaket zu verhindern und den nötigen Respekt einzufordern!
Einige Schulen haben sich deshalb entschlossen, am Freitag, 25. November 2011 mit verschiedenen Aktionen gegen das Entlastungspaket zu protestieren.
Bitte unterschreiben Sie die online Petition auf unserer Protesthomepage und zeigen Sie sich solidarisch mit den LehrerInnen des Kantons BL.
Die Medieneinladung kann hier heruntergeladen werden...
Die vom Landrat beschlossene Spital-Vorlage weicht in ganz wesentlichen und für den vpod entscheidenden Punkten in Bezug auf die Anstellungsbedingungen von der regierungsrätlichen Ursprungsvorlage ab. Damit wird auch die Qualität der Versorgung in Frage gestellt!
Hier gehts zur vollständigen Medienmitteilung...
Zur Abstimmung im Kanton BL vom 27.11.2011:
In keinem der 21 Kantone, für die der Lehrplan 21 gelten soll, werden die Lehrpläne und Stundentafeln durch das Parlament genehmigt. Sie werden entweder durch den Regierungsrat oder durch den Bildungsrat genehmigt und das ist auch gut so. Lehrpläne und Stundentafeln sind zentrale Elemente der Schulgestaltung und sollten nicht parteipolitischen Zänkereien oder gar ideologischen Zwängereien ausgesetzt werden, sondern sachlich diskutiert und entschieden werden. Aus diesem Grund setzt sich der vpod region basel für die Ablehnung der Änderung des Bildungsgesetzes ein. Bildungsinhalte, Stundentafeln und Lehrpläne dürfen nicht zum Spielball der Parteipolitik werden, deshalb
Nein zur Änderung des Bildungsgesetzes!
Gemeinsam für unsere Gewerkschaft
Kursausschreibung
Wir wissen: Die Gewerkschaft, das sind wir, die Mitglieder und Engagierten.
Wir wissen: Unsere Gewerkschaft und damit der Einfluss der Arbeitnehmenden müssen wachsen.
Wir wissen: Es wird immer schwieriger, Kolleginnen und Kollegen zu einem Beitritt zu motivieren.
Wir brauchen: Gute Ideen und praktische Tipps für Aktivitäten und für die erfolgreiche Mobilisierung unserer Kolleginnen und Kollegen
In einem Kurs für Euch Gruppenvorstandsmitglieder und Vertrauensleute möchten wir eine neue, erfolgversprechende Mobilisierungsmethode ("Organizing") vorstellen und Anleitung zur konkreten Umsetzung geben.
Ablauf:
• Beginn mit einem Film über die Grundlagen des sogenannten "Organizing"
• Workshop mit Übungen
• Gemeinsamer Apéro
Datum und Zeit: Dienstagnachmittag, 29. November 2011, 13.30 bis 18 Uhr
Ort: Gewerkschaftshaus Basel, grosser Saal, Rebgasse 1, Basel
Anmeldungen an sekretariat@vpod-basel.ch. Spätester Anmeldetermin ist der 20. November 2011. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
Hier gehts zur Druckversion dieser Einladung inklusive Anmeldetalon
Der Regierungsrat beabsichtigt, die Kantonsfinanzen einseitig zulasten der Umwelt, des Heimatschutzes, des öffetnlichen Verkehrs und des Kantonspersonals zu sanieren. Die Vertreter des Umwelt- und Heimatschutzes, des öffentlichen Verkehrs und des Kantonspersonals sind nicht bereit, die Verantwortung für die Finanzpolitik des letzten Jahre zu übernehmen und die Sanierung der Kantonsfinnazen alleine zu bezahlen!
Am 26. Oktober wird sich daher eine breite Opposition zu Wort melden und ihren Protest im Rahmen einer grossen Veranstaltung klar und deutlich äussern!
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Hier gehts zum Flyer mit dem Programm...
Wir verlangen, dass die Reinigungsfrauen der Philologischen Seminare am Nadelberg und der Universität insgesamt wieder direkt von der Universität angestellt werden. Der Ausschreibungszwang der Reinigungsaufträge an private Firmen liefert sie einer Hire-and-Fire-Politik aus.
Bitte laden Sie hier unsere Petition herunter, unterschreiben und retournieren Sie diese an uns.
Erfolgreicher Signaltag des Gesundheits-personals, denn das Gesundheitspersonal lässt sich auch von Spitaldirektoren keinen Maulkorb umbinden.
Und:
Patienten und Passanten verstehen unsere Anliegen, sehen sie doch tagtäglich, wie das Personal unter Druck ist.
Weitere Photos finden Sie hier...
Und auf youtube gibt es auch einen kurzen Film der Aktion...
Als Reaktion auf das Entlastungspaket wurden von Personenkomitees mehrere Initiativen lanciert. Der vpod unterstützt zwei davon:
die Initiative zur Senkung der Klassengrösse und die Initiative zur Senkung der Pflichtlektionen für Klassenlehrpersonen an der Volksschule.
Der Regionalvorstand hat beschlossen, die beiden Initiativen zu unterstützen, weil die Forderungen beider Initiativen sich mit den denjenigen des vpod decken. Im Juni 2010 hat der vpod region basel seine Petition „Klassenlehrpersonen um eine Lektion entlasten“ mit rekordverdächtigen 1’700 Unterschriften eingereicht, im Herbst doppelte vpod-Regionalvorstandsmitglied Regula Meschberger mit einer gleichlautenden Motion im Landrat nach. Beide Vorstösse scheiterten an der bürgerlichen Mehrheit, so dass die Initiative zur Senkung der Pflichtlektionen der Klassenlehrpersonen die logische Fortsetzung des politischen Wegs ist.
Der Unterschriftenbogen mit beiden Initiativen kann hier heruntergeladen werden...
Ihr alle wollt Eure Arbeit verantwortungsbewusst und zum Wohl Eurer Patienten machen. Die Arbeitsbedingungen lassen dies aber immer weniger zu, denn an vielen Orten ist der Personalbestand ungenügend, der Stress steigt und der Druck nimmt zu. Wir warnen und sagen: die Zitrone ist ausgepresst - so geht es nicht mehr weiter.

Wir protestieren in Zitronengelb! Kommt am 22.9. alle mit einem gelben Kleidungsstück oder gelben Schuhen oder gelbem Haarbändeli oder … zur Arbeit. Ab 12.9. können im Seki auch Buttons zum Anstecken und Fahnen, um das Pausenzimmer zu "dekorieren" bezogen werden.
Wir wollen aber auch der Bevölkerung sagen und zeigen, dass es immer schwieriger wird, die Patienten optimal zu betreuen.
- "Guten Morgen Statements": Was ihr der Bevölkerung/den Patienten/den PolitikerInnen schon immer mal sagen wolltet - hier könnt ihr es deponieren wirsindsauer@gmx.ch (siehe auch hier).
- von 13 - 18 Uhr haben wir einen Infostand bei der Mittleren Rheinbrücke (Kleinbaslerseite). Wir verteilen Flyer, Zitronendäfeli und Ballone an die Passanten. Ueber Unterstützung am Stand würden wir uns sehr freuen. Bitte beim Seki melden.
- 17.15 Uhr: Zitronen-Flashmob - ihr wisst nicht was das ist? Die Info hier klärt auf. Und eigentlich ist es auch ganz simpel: ihr kommt einfach um 17.10 auf den Marktplatz in Basel und bringt 2 Zitronen mit. Nach 5 Minuten ist alles vorbei … Der Signaltag wird in der Region unterstützt von curahumanis, SBK, VPOD und VSAO. Wir freuen uns auf einen zitronengelben Tag.
Hier gehts zum offiziellen Flyer...
Zusätzliche Informationen und Fakten zum Signaltag können hier nachgelesen werden...
Rechte für Sans-Papiers! Regularisierung jetzt!
Heuchelei ist das bestimmende Kennzeichen der schweizerischen Politik gegenüber Sans-Papiers: Einerseits nimmt man ihre Arbeit gerne in Anspruch, andererseits werden ihre Grundrechte offiziell verweigert.
Wir forden längerfristig eine Abkehr vom Zwei-Kreis-Modell und kurzfristig ein grosszügiges Regularisierungsprogramm für Personen ohne Aufenthalsbewilligung.
Unterzeichnen Sie daher die Petition "Schluss mit der Heuchelei!" und kommen Sie an die Gesamtschweizerische Demo am 1. Oktober in Bern. Die Anlaufstelle für Sans-Papiers organisiert Busse von Basel nach Bern.
Wer mitfahren möchte: Anmeldung per Mail an basel@sans-papiers.ch oder Telefon 061 681 56 10.
Der Demoaufruf kann hier huntergeladen werden und das Plakat hier.
Protest des Gesundheitspersonals in Zitronengelb
In der Region haben SBK und vpod beschlossen, den Tag zu nutzen, um auf die regionalen Themen und Gefahren im Zusammenhang mit der Einführung der DRG, aber auch der politischen Aktualität - Verselbständigung der Spitäler in BS und BL - und die entsprechenden Auswirkung auf die Anstellungsbedingungen aufmerksam zu machen. Wir werden in den einzelnen Häusern präsent sein und mit einem Infostand in der Stadt die breite Öffentlichkeit ansprechen und informieren.
Bitte Datum unbedingt vormerken!
Mehr Infos finden Sie hier und ab sofort unter www.wir-sind-sauer.ch.
Die Analyse des vpod region basel ist klar: Die finanziellen Probleme des Kantons Baselland sind hausgemacht, die vorgeschlagenen Massnahmen sind kontraproduktiv. Der vpod weist deshalb das Entlastungspaket, das er heute an einer Medienaktion als "Belastungspaket" zerpflückte, als Ganzes zurück und wird einzelne Massnahmen mit allen demokratischen Mitteln bekämpfen.
Zur Kurzfassung der Vernehmlassung...
Zur vollständigen Vernehmlassung...
Der vpod region basel unterstützt den Entscheid der Baselbieter Regierung und der zuständigen Landratskommission, die AUEs von Baselland und Basel-Stadt nicht zusammenzulegen und die entsprechenden Uralt-Vorstösse abzuschreiben. Sie sind durch die verstärkte Kooperation der beiden Umweltschutzämter längst überholt.
Zur vollständigen Medienmitteilung...
Vom 11. Juil bis 5. August bleibt unser Büro nachmittags geschlossen. Wir sind Montag bis Freitag 9h - 12h für Sie da.
Gemeindeversammlung Münchenstein
vom 20. Juni 2011
Die Gemeindeversammlung Münchenstein vom 20. Juni hat den Entwurf für ein neues Personalreglement mit überwältigendem Mehr zurückgewiesen. Dabei wurden neben der unprofessionellen Ausarbeitung des Reglements auch zahlreiche Verschlechterungen der Anstellungs- und Lohnbedingungen kritisiert. Damit haben sich in Münchenstein Fairness und soziale Verantwortung gegenüber dem Gemeindepersonal durchgesetzt. Das ist höchst erfreulich und verdient Respekt!
Zur vollständigen Medienmitteilung...
Schluss mit prekären Anstellungsbedingungen!
"Zielpensen mit Schwankungsbreite" (GAV Ziffer 3.5) bedeuten prekäre Anstellungsbedingungen: Von Semester zu Semester wird erst sehr kurzfristig klar, wer mit welchem Pensum bzw. Einkommen rechnen kann. Die Zielpensen höhlen den Kündigungsschutz aus und wälzen das Unternehmensrisiko auf die Mitarbeitenden ab. Die Zielpensen braucht es nicht! Die Mehr-/Minderpensen (GAV A 3.10) erlauben bei vollem Pensum eine Flexibilität von +/- 300 Stunden, dies aber immerhin bei stabilem Lohn.
Die "Zielpensen mit Schwankungsbreite" waren ursprünglich für Ausnahmesituationen vorgesehen. Die zahlreichen Pensen- und Lohnkürzungen per Herbstsemester 2010 haben gezeigt, dass die prekären Verträge weit verbreitet sind. Das ist missbräuchlich, verletzt den GAV und verstösst gegen den Grundsatz von Treu und Glauben.
Die Verbände vpod, VDNW und fh-ch fordern mehr Pensensicherheit und haben die Petition zur Streichung von Ziffer 3.5 aus dem GAV lanciert.
Jetzt ist die Meinung der FHNW-Mitarbeitenden gefragt. Unterzeichnen Sie die Petition!
Hier können Sie elektronisch unterschreiben.
Basel trug Lila ♀ Powerreden auf dem Theaterplatz von Eva Herzog, Anita Fetz, Tove Soiland ♀ 14.06 Uhr: empörter Trillerpfeifenprotest gegen Lohndiskriminierung und Frauenarmut ♀ Demo zu Kantonalbank, Uni und Spitex, die je eine Schnecke erhielten für das Schneckentempo bei der Gleichstellung auf der Chefetage, für den kleinen Frauenanteil bei den Professuren und für die prekären Arbeitsbedingungen in der Hauspflege ♀ Und am Abend die After strike party mit viel Musik und gutem Essen, von Männern gekocht!
Die Fotos können ab sofort hier angesehen werden. Wer weitere gute BIlder hat und diese hier zeigen möchte, schickt sie bitte an sekretriat@vpod-basel.ch.
Frauenstreiktag 14. Juni 2011
Wir streiken mit, das Sekretariat bleibt am Dienstag, 14.6.2011, daher geschlossen. Wir treffen uns auf dem Theaterplatz!
Wir haben Stimmrecht, Verfassungsartikel und Gleichstellungsgesetz. Aber haben wir Gleichstellung? Verdienen wir gleich viel für gleichwertige Arbeit? Wer kommt beruflich voran? Wer putzt und wäscht? Wer sorgt für Kinder und Pflegebedürftige?
Wir wollen Gleichstellung nicht nur auf dem Papier, sondern in der Praxis! Hier und jetzt!
vpod region basel und Unia Nordwestschweiz lancieren die Petition „Faire Löhne fürs Putzpersonal". Leider weigert sich der Regierungsrat, die daraus entstandene Motion "Mindestlöhne für ausgelagerte Dienstleistungen" zu überweisen. Wir machen deshalb nochmals Druck und bitten Euch, die elektronische Petition (mit beigefügtem Link zur Unia Homepage) heute noch zu unterschreiben. Denn es kann nicht sein, dass die rotgrüne Regierung in Basel-Stadt Lohndumping zulässt, Hungerlöhne duldet und so Arbeitnehmende zu Working Poor oder gar Sozialhilfebezügern macht!
Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft versucht, die eigenen finanzpolitischen Sünden der Vergangenheit auf die Steuerzahlenden und seine Mitarbeitenden abzuwälzen.
Dabei liess er die Personalverbände in einer ersten Phase links liegen. Kein gutes Zeichen für den weiteren Verlauf des Geschäfts.
Medienmitteilung des vpod region basel zu den
Massnahmen des Entlastungspakets 12/15 im
Bildungsbereich:
Der vpod region basel ist mit den vorgeschlagenen Massnahmen für die Schulen keinesfalls einverstanden. Sparmassnahmen im Bildungsbereich werden vom vpod grundsätzlich als nicht sinnvoll, ja sogar kontraproduktiv eingeschätzt. Die Verantwortung der politischen Behörden für die Qualität des Unterrichts, für die Bedürfnisse der SchülerInnen, der Eltern, der Wirtschaft und der gesamten Gesellschaft ist nach Meinung des vpod wichtiger, als die überstürzte Sanierung des Staatshaushalts.
Angesichts der laufenden Reformarbeiten für die Umsetzung von HarmoS, Bildungsraum und Sonderpädagogik-Konkordat - alles Projekte, die in einer Volksabstimmung mit grossem Mehr genehmigt wurden - kommen die Vorschläge des Entlastungspakets für die Schulen zudem im allerschlechtesten Moment. Eine solch umfassende Schulreform ist unter dem Diktat von Abbau und Einschränkungen kaum umsetzbar und mit diesen Massnahmen wird das „Entlastungsprogramm" für die Schulen zu einem "Belastungsprogramm"!
Die Generalversammlung des vpod region basel legte die gewerkschaftspolitischen Leitplanken für das das Geschäftsjahr 2011/2012: 5% mehr Lohn fürs Kantonspersonal, keine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen in den öffentlichen Spitälern und Widerstand gegen den geplanten Personalabbau bei den IWB. Dies vor dem Hintergrund wachsender Neueintritte und verbesserter Finanzen.
Zur vollständigen Medienmitteilung...
Zur Resolution "Spitalauslagerung mit Risiken und Nebenwirkungen"...
Zur Resolution "Personalabbau bei den IWB ist das falsche Signal"...
Medienmitteilung des vpod region basel
zur Umsetzung der 5. Ferienwoche für Lehrpersonen:
Nachdem die Sozialpartner sich auf einen gemeinsamen Vorschlag für die konkrete Umsetzung der 5. Ferienwoche für die Baselbieter Lehrpersonen geeinigt haben, wurde nun bekannt, dass der Regierungsrat diesen Vorschlag nicht verabschieden wollte.
Der vpod region basel zeigt sich über diesen Nicht-Entscheid masslos enttäuscht, denn der ausgehandelte Umsetzungsvorschlag in Form verlängerter Weihnachtsferien hätte die Vorgabe der Kostenneutralität eingehalten und gleichzeitig für die Lehrpersonen konkret spürbare Auswirkungen gehabt.
Zur vollständigen Medienmitteilung...
Die Stimmbevölkerung von Basel hat entschieden – die öffentlichen Spitäler werden per 1.1.2012 ausgelagert. Den heutigen demokratischen Entscheid gilt es zu respektieren. Den Parteien und Gewerkschaften des Referendumskomitees ist es zu verdanken, dass überhaupt über eine solch weitreichende Vorlage diskutiert, kontrovers debattiert und abgestimmt werden konnte.
Hier gehts zur ausführlichen Medienmitteilung...
Nun ist der 1. Mai für dieses Jahr auch schon wieder vorbei. Unsere Fotos sowohl von BS als auch BL sind unter vpod-basel.ch/Bilder ersichtlich.
Und die Rede von Susanne Nese zur Spitalauslagerung kann hier heruntergeladen werden.
Der 1. Mai fällt in diesem arbeitgeberfreundlichen Feiertagsjahr auf einen Sonntag. Für uns Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter kein Grund, diesem Anlass fernzubleiben, sondern im Gegenteil eben gerade daran teilzunehmen und zu zeigen, dass uns auch ein Sonntag wert ist, "unseren" Tag zu feiern (Hier geht zum Programm)!
In Basel treffen wir uns um 10.00 Uhr auf dem Messeplatz, von da weg führt der Demonstrationszug um 10.30 h auf dem Marktplatz, wo die Kundgebung stattfindet (mit Reden von Christian Levrat, Präsident SPS und Susanne Nese, vpod Regionalsekretärin. Anschliessend fängt auf dem Barfüsserplatz das 1. Mai-Fest an mit Musik, Tanz, Festzelt und Info- und Essständen.
In Liestal beginnt der 1. Mai-Umzug um 13.30 h auf dem Bahnhofplatz und führt zur Kundgebung auf dem Zeughausplatz mit Reden von Susanne Leutenegger Oberholzer (SP Nationalrätin), Ueli Mäder (Soziologe) und Daniel Münger (SP Landrat), Musik und Festzelt.
Das Motto des diesjährigen 1. Mai "Lohndruck stoppen - Mindestlöhne jetzt" verweist auf die Mindestlohninitiative des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, für die natürlich tüchtig Unterschriften gesammelt werden.
Wir freuen uns, Euch zahlreich in Basel oder Liestal zu treffen und wünschen allen einen sonnigen, aufgestellten 1. Mai!
Am Donnerstag Abend haben die Beschäftigten der Spitex Basel eine
Petition für einen Gesamtarbeitsvertrag GAV an den Stiftungsrat und die
Geschäftsleitung übergeben. Innert Rekordzeit konnten 400 Unterschriften
gesammelt werden. Bei einem Personalbestand von insgesamt 550
Mitarbeitenden entspricht dies einem Anteil von 72%!
Am 4. Mai organisiert die Gruppe Sozialbereich eine öffentliche Diskussion über die allegemeine Erwerbsversichung und das bedingungslose Grundeinkommen. Die Veranstaltung findet ab 19.00 Uhr im 1. Stock des Gewerkschaftshauses statt.
Das Referendumskomitee hat heute Mittag
4000 Unterschriften übergeben.
Am 15. Mai stimmen wir bereits über die Gesetzesvorlage ab. Eine Vorlage
mit zu vielen Nebenwirkungen und Risiken! Darum am 15.5. NEIN zum
Spitalgesetz.
Die Ansprache von Nationalrätin Silvia Schenker bei der Einreichung finden Sie hier.
Die Medienmitteilung finden Sie hier.
Unsere Bilder von diesem Anlass befinden sich unter vpod-basel.ch/Bilder.
Im unmittelbaren Vorfeld der Regierungs- und Landratswahlen im Kanton Baselland präsentierte der vpod region basel gestern seine wichtigsten Aktionsfelder im Kanton.
Hier geht zur ausführlichen Medienmitteilung...
An der RDV vom 17.2.2011 des vpod region basel haben die Delegierten
einstimmig beschlossen, das Referendum gegen das am 16.2.2011 vom
Grossen Rat beschlossene Spitalgesetz zu unterstützen und im
Referendumskomitee mitzumachen.
Referendumsbogen downloaden und unterschreiben!
Hier gehts zur ausführlichen Medienmitteilung...
vpod-Mitglieder wählen vpod-MItglieder:
Regierungsrat:
Pia Fankhauser (neu)
Urs Wüthrich-Pelloli
Landrat:
Ruedi Brassel-Moser (SP, bisher, Wahlkreis Pratteln)
Jürg Degen-Portmann (SP, bisher, Wahlkreis Sissach)
Pia Fankhauser (SP, bisher, Wahlkreis Oberwil)
Beatrice Hecklin (SP , neu, Wahlkreis Allschwil)
Marc Joset (SP, bisher, Wahlkreis Binningen)
Christine Koch Kirchmayr (SP, bisher, Wahlkreis Reinach)
Peter Küng-Trüssel (SP, bisher, Wahlkreis Liestal)
Pierre Martin-Strebel (SP, neu, Wahlkreis Reinach)
Regula Meschberger (SP, bisher, Wahlkreis Muttenz)
Nikolaus Morat ( SP, neu, Wahlkreis Allschwil)
Monika Thommen Stricker (SP, neu, Wahlkreis Sissach)
Stephan Zürcher (SP, neu, Wahlkreis Binningen)
Weiter empfehlen wir die folgenden Gewerkschafter zur Wahl in den Landrat:
Daniel Münger (Syndicom, SP, bisher, Wahlkreis Münchenstein)
Bruno Baumann (Unia, SP, bisher, Wahlkreis Pratteln)
Andreas Giger (Unia, SP, bisher, Wahlkreis Laufen)
Stefan Feld (Syndicom, neu, Wahlkreis Laufen)
Jörg Studer (Präsident Betriebskommission Novartis, neu, Wahlkreis Oberwil)
Die BVB lässt ihre Trams und Busse durch ein externes Reinigungsunternehmen putzen. Was wahrscheinlich nicht einmal die BVB-Führung weiss: Die Putzleute verdienen in einer Stunde lediglich Fr. 17.20. Und obwohl sie Trams und Busse zwischen 22 Uhr und 3 Uhr morgens reinigen, erhalten sie nicht einmal einen Nachtzuschlag. Ein Skandal!
Finden Sie auch, dass das Putzpersonal, welches nachts unsere Trams und Busse reinigt, einen anständigen Lohn kriegen soll? Und dass ganz generell für Arbeiten, die für staatliche und öffentlich-rechtliche Betriebe ausgeführt werden, ein Mindestlohn vorgeschrieben werden sollte, der dem der Angestellten beim Kanton entspricht?
Gerne können Sie auch direkt online unterschreiben
Der Schuh drückt die Spitex Mitarbeitenden an vielen Orten. Sie wollen,
dass sich die Arbeitsbedingungen ändern und verbessern. Mit einem GAV
sollen insbesondere Arbeitszeit und Einsatzplanung, Lohn und
Sozialversicherungen verbindlich und transparent geregelt werden.
Jetzt GAV-Petition unterschreiben!
Den Unterschriftenbogen finden Sie hier ...
Argumente dafür finden Sie hier ...
Heute morgen wurde zu Handen des Grossen Rates eine Petition des Basler Gesundheitspersonals übergeben. Innert kurzer Zeit und unter erschwerten Bedingungen (die spitalinternen Känale standen nicht zur Verfügung) haben fast 800 Mitarbeitende der Basler Spitäler diese Petition unterzeichnet.
Zur vollständigen Medienmitteilung...
Podiumsdiskussion zu Wirkungen und Nebenwirkungen von Spitalauslagerungen am 3.2., 19.30 Uhr, Unternehmen Mitte, 1. Stock.
Unter der Leitung von Dr. med. Daniel Gelzer, Hausarzt in Basel,
diskutieren die ExpertInnen Pierre Gobet, Rita Schiavi, Katharina
Sandmeier und Remo Gysin.
Den Veranstaltungsflyer finden Sie hier.
Der vpod kritisiert am Kulturleitbildentwurf, dass die Kulturprojekte
einzig am Potenzial der Publikumszahlen, der internationalen
Ausstrahlung und der Partnerschaften gemessen werden sollen. Kultur kann
und darf nicht mit Begriffen wie Nachfrage, Preissignale, Effizienz und
Messbarkeit abgehandelt werden. Auch unpopuläres Kunstschaffen muss
unterstützt werden.
Der vpopd erwartet von einem Kulturleitbild dass es die öffentliche
Finanzierung der Kultur legitimiert, statt sie wirtschaftlichen
Effizienzkriterien zu unterwerfen.
Zur vollständigen Vernehmlassung...
Die IWB wollen ihre Führungsposition als Anbieterin von erneuerbarer Energie ausbauen und dafür in den nächsten vier Jahren 658 Millionen Franken investieren. Leider hat diese erfreuliche Vorwärtsstrategie aber auch eine Kehrseite: Gleichzeitig soll das Unternehmen nach dem Willen des Verwaltungsrates 40 Vollzeitstellen abbauen, dies absehbar vor allem im handwerklich technischen Bereich.
Zur vollständigen Medienmitteilung...
Über 500 Mitarbeitende der Uni Basel verlangen mit einer Petition vom Universitätsrat eine Woche mehr Ferien und das dazu notwendige zusätzliche Personal. Heute Mittwoch Morgen hat Uni-Verwaltungsdirektor Ch. Tschumi die Petition, welche der vpod lanciert hat, entgegen genommen.
Der Basellandschaftliche Regierungsrat will dem Kantonspersonal 2011
erneut keinen Teuerungsausgleich bezahlen, dafür aber einen ersten Schritt
zu mehr Ferien tun. Der vpod region basel kann diesem Kompromiss
zustimmen. Er erwartet aber, dass dabei niemand völlig leer ausgeht.
Während bei der Steuergerechtigkeitsinitiative der SP, beim Theaterkredit des Kantons BL und bei der Städteinitiative BS das JA der Delegierten klar war, führte der Gegenvorschlag zur Ausschaffungsinitiative zu engagierten Diskussionen. Am Schluss setzte sich das doppelte NEIN knapp durch.
Zur vollständigen Medienmitteilung...
Eine Auslagerung der Spitäler hat viele Auswirkungen und vor allem ganz
viele unerwünschte Nebenwirkungen für das Personal.
Zur Zeit wird im Parlament diskutiert - es ist noch nichts entschieden.
Setzen Sie ein Zeichen - unterschreiben Sie noch heute die Petition
gegen die Verselbständigung der Spitäler in Basel!
Zum Petitionsbogen...
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Nach langem Zögern hat der Baselbieter Regierungsrat endlich eine Vorlage ausgearbeitet, die einem Teil des Baselbieter Staatspersonals mehr Ferien gewährt. Doch das Angebot bleibt weit hinter dem zurück, was der vpod region basel zusammen mit den übrigen Personalverbänden seit Jahren fordert und was dem Staatspersonal angesichts des erhöhten Leistungsdrucks der letzten Jahre und der damit verbundenen Produktivitätssteigerungen zusteht.
Zur vollständigen Medienmitteilung...
Vor wenigen Tagen fand im Unternehmen Mitte die Gründungsversammlung des Vereins "keine Auslagerung der öffentlichen Spitäler" statt. Dem Verein gehören Mitlieder verschiedener Parteien, der Gewerkschaften, Berufsverbände sowie im Gesundheitswesen Tätige und weitere Interessierte an.
Der Mitgliedschaftsbeitrag beläuft sich auf Fr. 20.-/Jahr. Jetzt beitreten! Das Beitrittsformular befindet sich hier.
Die Statuten finden sich hier.
Am 19.10. orientieren wir an einer Medienkonferenz über unsere Argumente.
Die Chronik unserer Ferienforderung oder:
Was lange gärt, wird endlich Wut!
2007 fordert der vpod region basel mittels Motion eine Verkürzung der Arbeitszeit oder mehr Ferien. für das gesamte Kantonspersonal. Die Motion wird im Landrat abgelehnt. Der Kanton BL schreibt 2007 schwarze Zahlen mit Millionengewinnen.
2008 verlangt der vpod region basel zusammen mit den andern Personalverbänden mehr Ferien analog zum Kanton Basel-Stadt. RR Adrian Ballmer will nichts entscheiden und die MitarbeiterInnenumfragen abwarten. Die Personalverbände drängen auf eine Umsetzung der Ferienforderung zusammen mit dem Nachbarkanton Basel-Stadt. Der Kanton BL schreibt 2008 schwarze Zahlen und Millionengewinne.
"Aber die Sache ist doch schon gelaufen!"
Mit dieser Aussage wurden wir beim Flugi-Verteilen vor dem Felix und dem USB konfrontiert. An der Infoveranstaltung konnte dann mit dieser gezielten Desinformation aufgeräumt werden. Es ist noch gar nichts beschlossen - noch kann auf die Beratungen im Parlament Einfluss genommen werden. Und schliesslich gibt es immer auch das demokratische Instrument des Referendums! Darüber und noch viel mehr wurde an der Infoveranstaltung engagiert diskutiert!
Am 6. Oktober 2010 findet im Hotel Rochat Basel eine Info-Veranstaltung zum Spitalgesetz BS statt.
Der vpod region basel begrüsst den Entscheid des Baselbieterstimmvolks vom 26.9.2010.
Zur vollständigen Medienmitteilung...
Die
bürgerlichen PolitikerInnen starten einen Angriff nach dem anderen
auf die soziale Sicherheit. Zuerst wollten sie unsere
Pensionskassenrenten klauen. Das hat das Volk am 7. März mit einem
wuchtigen Nein verhindert. Jetzt greifen sie die
Arbeitslosen-versicherung an, und auch bei der AHV planen sie einen
Rentenklau. Das Volk soll die Kosten für die Krise bezahlen, während
die Abzocker schon wieder Rekord-Boni einstreichen und geschont
werden. Dazu sagen wir NEIN!
Zum Artikel von Christoph Schlatter auf der Homepage des Zentralsekretariats...
Zum Video mit Beat Schlatter...
Die Regionale Delegiertenversammlung des vpod region basel hat folgende Abstimmungsparolen für den 26. September gefasst:
CH:
Abbau bei der Arbeitslosenversicherung: NEIN
Der vpod stellt sich gegen die unfaire Sanierungsvorlage und fordert gerechte Beiträge auch für hohe Einkommen, statt Abbau bei den Betroffenen.
BL:
Beitritt zum HarmoS-Konkordat und die dafür nötigen Schulgesetzänderungen: JA
Ein grosser Teil der Schweizer Schulen kennt das Modell 6/3 und HarmoS ist schon in 13 Kantonen in Kraft. Die Schulen des Kantons BL sollen nicht abseits stehen, sonst drohen Stillstand und Isolation.
Beitritt zum Sonderpädagogik-Konkordat und die dafür nötigen Schulgesetzänderungen: JA
Das Sonderpädagogik-Konkordat bedeutet die Umsetzung des Behindertengleichstellungsgesetzes und des NFA. Der vpod region basel wird sich dafür einsetzen, dass die Schulen die nötigen Ressourcen für die anspruchsvolle Integrationsarbeit bekommen.
Schulgesetzänderungen aufgrund Beitritt zum Bildungsraum Nordwestschweiz: JA
Der vpod begrüsst, dass die im Rahmen der Qualitätssicherung bearbeiteten Daten, nicht öffentlich zugänglich sind.
BS:
Stimmrecht für Migrantinnen und Migranten:
Ja zu Initiative und Gegenvorschlag, Stichfrage: Initiative
Für den vpod ist es eine Frage der Gerechtigkeit, ob 30% der Bevölkerung von demokratischen Entscheidungen ausgeschlossen bleiben, oder daran Teil haben können. Wer mindestens 10 Jahre hier lebt, arbeitet und Steuern zahlt, soll auch hier stimmen und wählen können.
Das Resultat der Vernehmlassung zum neuen Spitalgesetz ist aus Sicht des vpod enttäuschend und die Gesetzesvorlage so nicht akzeptabel. Weder bei den weitreichenden Aufweichungen der Anstellungsbedingungen noch bei der Mitsprache des Parlamentes ist Gesundheitsdirektor Conti der Kritik des vpod und der politischen Linke einen Millimeter entgegengekommen - keine guten Aussichten für die weitere Diskussion rund um das neuen Spitalfinanzierungsgesetz!
Zur vollständigen Medienmitteilung...
Zum Flyer an das betroffene Personal...
Seit dem Stellenantritt des neuen "Managingdirectors" am Kunstmuseum/Museum für Gegenwartskunst, Fausto De Lorenzo, geht die Angst um vor Kündigungen. Nachdem F. De Lorenzo im Dezember 2009 einen Mitarbeiter mit einer fadenscheinigen Begründung entlassen hat, rollen jetzt weitere Köpfe.
Zur vollständigen Medienmitteilung...
Wir haben im Team beschlossen, dass
wir bis Ende Jahr einen Versuch mit Face- book starten. Besucht uns doch dort.
Und wenn euch dies gefällt, so klickt "gefällt mir". Wir werden Ende Jahr aus- werten, ob wir das Projekt weiter- machen sollen oder nicht. Verbesserungsvorschläge und Wünsche nehmen wir unter sekretariat@vpod-basel.ch gerne entgegen.
Ab dem 1.8.2010 gelten für unser Sekretariat neue Öffnungszeiten:
Montag- Freitag 9.00-12.00 Uhr und
Dienstag-Donnerstag 14.00-17.00 Uhr
Nachdem Baudirektor Wessels im Mai 2010 bei einem privaten Unternehmen für gutes Steuergeld eine Wirtschaftlichkeitsüberprüfung der kantonalen Abteilungen Schreinerei und Storenunterhalt durchführen liess wusste er, was jedermann schon vorher wusste: Die Betriebe rentieren nicht im privatwirtschaftlichen Sinn! Damit aber nicht genug. Er lässt jetzt die beiden Regiebetriebe per Ende 2010 schliessen und setzt damit sechs langjährige Mitarbeitende der totalen Verunsicherung aus.
Zur vollständigen Medienmitteilung...
In der Vernehmlassungsantwort an den Regierungsrat zum „Entwurf eines Gesetzes über die öffentlichen Spitäler des Kantons Basel-Stadt“ fordert der vpod region basel als Organisationsform für die kantonalen Spitäler (USB, FPS, UPK) eine öffentlich rechtliche Anstalt ohne eigene Rechtspersönlichkeit. Damit kann den heutigen Anforderungen nach schnelleren Entscheidprozessen und mehr Autonomie bestens entsprochen werden.
Zur vollständigen Medienmitteilung...
Mehr zur vpod-Kampagne "Spitalauslagerungen"...
Nicht vergessen:
Am nächsten Mittwoch findet die alljährliche Generalversammlung des vpod region basels statt.
Wir treffen uns um 19.00 Uhr im Unionssaal des Volkshauses.
In Basel sollen die Spitäler ausgelagert werden. Davon betroffen sind rund 6100 Mitarbeitende. Ihre Anstellungsbedingungen sind mit einer Auslagerung akut gefährdet.
Wir möchten den 1. Mai nutzen, um für auf die Anliegen der Spitalangestellten und die Gefahren für unsere Gesundheit aufmerksam zu machen.
Hier gehts zum Flyer...

Die Gewerkschaften haben das Referendum gegen den Abbau bei der Arbeitslosenversicherung ergriffen. Jetzt unterschreiben!
Nachdem die Abzockerinnen und Abzocker die Weltwirtschaft in eine tiefe Krise geführt haben, musste der...
Gleiche Chancen für Frauen und Männer ist unser Ziel für heute und die Zukunft. Dazu braucht es vielfältigen Einsatz und Elan. Der Chancengleichheitspreis beider Basel prämiert jedes Jahr vorbildliche, innovative Projekte, welche die Chancengleichheit in verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen voranbringen.
Die Teilnahmebedingungen und das Bewerbungsformular finden Sie hier. Anmeldeschluss ist der 17. Mai 2010.
150 Sek-Lehrerinnen und -Lehrer haben am 31. März vor dem Schloss Ebenrain in Sissach gegen den Abbau der Sekundarschulklassen und des Wahlfachangebots protestiert. Und das mit Erfolg: Bildungsdirektor Urs Wüthrich sieht für das Schuljahr 10/11 von den genannten Sparmassnahmen ab.
Offener Brief an das Erziehungsdepartement und die Gesamtregierung
HarmoS/Bildungsraum: Nur wenn die Bedingungen stimmen!
Es braucht Entlastung für die Lehrpersonen an der Volksschule.
Bitte unterschreiben und senden an:
Gewerkschaft Erziehung im vpod
Rebgasse 1
Postfach
4005 Basel
Begleitbrief an die Lehrpersonen
Als Hauptargument für Auslagerungen und Privatisierung wird von politischer Seite gerne und oft das nationale Krankenversicherungsgesetz (KVG) bemüht, welches die Spitalfinanzierung regelt und die Einführung der Fallpauschalen (DRG) postuliert. So auch heute in unserer Region. Fakt ist jedoch: Es gibt keine gesetzliche Verpflichtung zur Auslagerung!
Nicht einmal drei Monate nach der Schliessung des Gemeindespitals kommt es zu einem neuerlichen Abbau der Gesundheitsversorgung in Riehen. Meconex stellt die Ops-Dienstleistung ein und entlässt das Personal.
Am 10. März hat der Grosse Rat die Sanierung der Pensionskasse BS beschlossen. Die bürgerlichen Fraktionen hätten am liebsten die Leistungen zusammengestrichen und waren nicht bereit, die Kasse nachhaltig zu sanieren. So wird die Pensionskasse erneut nur auf 100 Proezten ausfinanziert und riskiert, wieder in Unterdeckung zu geraten. Was bedeutet die Sanierung für die Versicherten?
Abstimmung 7. März: Sozialabbau liegt jetzt nicht mehr drin!
Mit dem schwergewichtigen Nein der Stimmbevölkerung gegen die Senkung des Umwandlungssatzes stellt sie sich auch klar gegen jeden weiteren Sozialabbau. Die Erwerbstätigen dieses Landes sind nicht mehr bereit, auf Rente zu verzichten für den Profit der Versicherungsbranche. Sie akzeptieren nicht mehr die Abzockerei der Banken und Versicherungen auf Kosten der steuerzahlenden Bevölkerung. Dieses Abstimmungsergebnis heisst klar: Hände weg von der AHV, von der IV und von der Arbeitslosenversicherung. Und es heisst auch: sichere Pensionskassenrenten für das BS-Kantonspersonal, dessen Pensionskasse die bürgerlichen Parteien erneut nur lausig ausfinanzieren wollen.
Heute Abend hat der alljährliche Neujahresapéro stattgefunden.Die Rede von Martin Kaiser, unserem Vizepräsidenten, kann hier nachgelesen werden.
Der vpod region basel (für BL) und die GE im vpod (für BS) präsentieren eine erste Stellungnahme zu HarmoS/Bildungsraum Nordwestschweiz.
Für BL: Beitritt zum Sonderpädagogikkonkordat geht nicht zum Nulltarif!
Für BS: Die Richtung stimmt, beim Weg besteht noch Diskussionsbedarf
Ende August 2009 begannen nach einer zweijährigen Informations- und Mobilisierungskampagne sowie einer Urabstimmung beim BVB-Personal die Verhandlungen zur Weiterführung der Lenkzeitentschädigung (LZE). Mitte Dezember 2009 lag dann bereits ein Verhandlungsresultat vor, das die alte LZE vollwertig durch neue, zeitgemässe Arbeitszeitreduktuionen für das Fahrdienstpersonal ersetzte.
Dieser Erfolg zeigt: Eine gute gewerkschaftliche Organisation und Mobilisierung sind und bleiben matchentscheidend, wenn es darum geht, faire und gerechte Arbeitsbedingungen zu erkämpfen und zu verteidigen!
Kantonsmitarbeitende aus allen Bereichen wie Stadtreinigung, IWB, Spitäler, Schulen, Museen usw. haben heute vor der Grossratssitzung gegen den bürgerlichen Angriff auf den öffentlichen Dienst protestiert. Unterstützt wurden sie vom vpod, von der Freiwilligen Schulsynode fss, vom Berufsverband für Krankenpflege SBK, vom Beamten- und Angestelltenverband BAV und dem Polizeibeamtenverband PBVB.
Die beschwerdeführenden Kindergarten-Lehrpersonen und der vpod sind enttäuscht über den Ausgang der heutigen Verhandlung am Kantonsgericht. Das Gericht hat die Beschwerde gegen das Zwangsteilpensum an den Kindergärten aus der Besoldungsrevision 2001 abgewiesen.
Der vpod ist empört, dass die rot-grüne Regierung jetzt eine weitere Abbaurunde beim öffentlichen Dienst ankündigt. Wenn sich erhöhte Defizite abzeichnen, dann nicht weil der öffentliche Dienst zu teuer ist, sondern es sind eindeutig die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise und der Steuersenkungen der letzten Jahre.
Die ausführliche Medienmitteilung finden Sie hier.
Der vpod region basel findet keineswegs, dass die Studierenden mit ihrem Protest und ihren Forderungen über das Ziel hinausschiessen. Im Gegenteil: Es ist höchstdringend, die unsägliche Entwicklung der Bildung zur Ware und der Uni zu einem Betrieb nach Konzernmodell in Frage zu stellen und eine demokratische Uni zu fordern.
Wenn ein Elternteil Kinderrenten aus der IV, AHV oder der Pensionskasse bezogen hat, wurden bisher die Kinder- und Unterhaltszulagen um diesen Betrag gekürzt. Seit dem 1. Januar 2009 verbietet das neue Familienzulagengesetz des Bundes diese Anrechnung der Kinderrenten an die Kinderzulagen. Der vpod hat sich dafür eingesetzt, dass Kinderrenten auch bei den Unterhaltszulagen nicht mehr abgezogen werden. Es ist unhaltbar, dass Familien mit bereits reduziertem Renteneinkommen auch noch weniger Unterhaltszulagen bekommen!
Der vpod hat an das soziale Gewissen der rot-grünen Regierung appelliert - mit Erfolg! Ab 1.1.2009 erhalten Mitarbeitende, deren Partnerin oder Partner eine Kinderrente bezieht, die vollen Kinder- und Unterhaltszulagen!
Die StimmbürgerInnen von Riehen haben entschieden: das Gemeindespital wird nicht mehr fitgespritzt sondern geschlossen. Die medizinische (Not-)Versorgung wird künftig durch ein Gesundheitszentrum erfolgen. Mit dem Entscheid an der Urne hat die Riehener Bevölkerung auch über die berufliche Zukunt der Mitarbeitenden bestimmt. Sie verlieren ihre Stelle.
Für morgen Donnerstag, 16. April war eine Sitzung geplant mit dem Gemeinderat (Herr Bürgenmeier), an der materiell über einen Sozialplan für das „Gemeindespital Riehen" diskutiert werden sollte. VPOD und weitere Personalverbände haben diesen Termin abgesagt.
Die Pensionskasse Basel-Stadt wurde ungenügend ausfinanziert. Anstelle der notwendigen Wertschwankungsreserve wurde eine Staatsgarantie darauf ins Gesetz geschrieben. Jetzt muss die Wertschwankungsreserve buchhalterisch an das Deckungskapital angerechnet werden. Die Regierung muss im Gesetz gemachte Zusagen einhalten! Die Versicherten sind nicht bereit, für die unzulängliche Ausfinanzierung zu bezahlen!









