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News

Abstimmungsparolen für den 11. März 2012

Die Regionaldelegiertenversammlung hat für die Abstimmungen vom 11.3.2012 folgende Parolen beschlossen:

 

BL:

Nein zur Auslagerung der Baselbieter Spitäler

Nein zum Gesetz zur familienergänzenden Tagesbetreuung

 

National:

Ja zu einer 6. Ferienwoche für alle

 

Entlastungspaket: Medienmitteilung zu den Kommissionsberichten

Am 17.2. wurden die Kommissionsberichte zu den Massnahmen des Entlastungspakets der Baselbieter Regierung präsentiert.

Der vpod region basel ist erfreut über die Ablehnung wichtiger Massnahmen im Schulbereich durch die BKSK, verlässt sich jedoch nicht darauf, dass die ablehnende Haltung im Landrat eine Mehrheit finden wird. Er sieht den hoffentlich zahlreichen Volksabstimmungen im Zusammenhang mit dem Entlastungspaket mit grosser Zuversicht entgegen, denn die Signale des Protestes gegen die einseitige Abbaupolitik auf Kosten des Kantonspersonals, sowie von sozial Schwachen, SchülerInnen und Lehrpersonen waren überdeutlich. Es ist an der Zeit, dass die Regierung des Kantons BL die Einnahmenseite in ihre Überlegungen zur Sanierung der Kantonsfinanzen einbezieht, anstatt weiterhin auf Steuerermässigungen für Vermögende und Gutverdienende zu setzen!

Die vollständige Medienmitteilung finden Sie hier

 

Abstimmung vom 11. März: Nein zum Spitalgesetz! Nein zur Auslagerung der Spitäler!

Der Stress in den Spitälern ist schon heute unzumutbar hoch. Letzten September hat das Pflegepersonal landesweit mit 30’000 Zitronen („Wir sind sauer“) gegen die hohe Arbeitsbelastung protestiert: Professionelles Arbeiten wird immer schwieriger.

 

Mit den Fallkostenpauschalen wird es noch schlimmer: Die Verweildauer der PatientInnen im Spital wird noch kürzer, die Zeit für die Therapien wird bereits eingeschränkt und die Arbeit wird noch intensiver. Zu den Fallkostenpauschalen zwingt das neue Krankenversicherungsgesetz, zur Auslagerung zwingt gar nichts. Die eine Baustelle genügt. Die Auslagerung würde zum Stress auch noch schlechtere Anstellungsbedingungen bringen.

 

Unsere acht Argumente gegen die Auslagerung...

 

Bitte tretet jetzt dem Komitée "Nein zur Revision des Spitalgesetzes" bei!


Unser Flyer zu Thema...

 

Jetzt sind wir dran!

Statt mit erneuten Steuergeschenken den Druck auf den öffentlichen Dienst zu verstärken, soll im Kanton Basel-Stadt jetzt endlich das Personal dran sein. In den schlechten Jahren mussten wir auf Teuerungsausgleich und Stufenanstiege verzichten. Arbeitsbelastung und Zeitdruck haben in den letzten Jahren massiv zugenommen. Jetzt, in den guten Zeiten mit alljährlichen Rechnungsüberschüssen, wollen wir endlich wieder einmal entschädigt werden für die Verzichte der letzten Jahre und den zunehmenden Stress, der an die Gesundheit geht. Der vpod und die AGSt verlangen  mit der Petition die Verbesserung der Anstellungsbedingungen in drei Bereichen:


1. Eine substantielle Lohnerhöhung.
2. Alle fünf Jahre einen Monat bezahlten Urlaub zum Schutz der Gesundheit.
3. die Abschaffung der Degression auf dem Teuerungsausgleich.

 

Jetzt die Petition unterschreiben unter www.jetzt-sind-wir-dran.ch

 

vpod ist enttäuscht über die Ja-Parole der SP-Delegiertenversammlung zur Auslagerung der Baselbieter Spitäler

Mit einer knappen Mehrheit hat die Delegiertenversammlung der SP-Baselland die Ja-Parole zum Spital-gesetz beschlossen, über welches am 11. März abgestimmt wird. Das Spitalgesetz beinhaltet die an sich sinnvolle Zusammenführung der drei Akutspitäler unter ein Dach mit einer Leitung, aber es bedeutet auch die riskante Auslagerung der Spitäler, welche der vpod ablehnt.

 

Zur vollständigen Medienmitteilung...

 

Herr Gass, es braucht endlich mehr Personal, keine neuen Reglemente!

An einer Medienorientierung nahm RR H.P. Gass heute Stellung zu den Protesten der Berufsfeuerwehr und zu den Angriffen aus den Reihen der SVP gegen ihn und gegen den Leiter der Sanität Basel. Der vpod region basel möchte dazu die folgenden vier Punkte klarstellen:

1. Der vpod region basel lehnt Angriffe auf den Mann, sei dies der zuständige Regierungsrat oder der Leiter der Sanität Basel, ab und spielt grundsätzlich nur auf den Ball. Der Ball ist hier die prekäre Personalsituation bei der Sanität Basel und bei der Berufsfeuerwehr!

 

Zur vollständigen Medienmitteilung...

 

Personalabbau, Lohnkürzung – und jetzt Abbau beim Kündigungsschutz

In einem beispiellosen Rundumschlag torpediert der Regierungsrat BL die Anstellungs- und Lohnbedingungen seines Personals. Die jetzt angekündigte Aufweichung des Kündigungsschutzes hat der vpod region basel in seiner Vernehmlassung strikte abgelehnt, und er wird seinen Widerstand dagegen auch in die landrätliche Debatte tragen.


Hier gehts zur vollständigen Medientmitteilung...



Keine Verrechnung der Negativteuerung

Der Zentrale Personaldienst Basel-Stadt  teilt in der Personalinformation vom 14. Dezember  mit, dass die Teuerung im November (gegenüber November 2010) minus 0,5 Prozent beträgt und somit die Lohnansätze per 1.1.2012 gleich bleiben. Somit erhält das BS-Kantonspersonal per 1. Januar 2012 nur den Stufenanstieg (wie auch das kantonspersonal BL).

 

Weiter wird in Aussicht gestellt, dass "die negative Teuerung in den kommenden Jahren bei der Ermittlung des Teuerungsausgleichs mitberücksichtigt" werde. Das lehnt der vpod entschieden ab!

In den Abbaujahren seit 2000 wurden 6,5 Prozent Teuerung nicht ausgeglichen. Die Löhne des Kantonspersonals haben somit 6,5 Prozent an Kaufkraft verloren! Die minus 0,5 Prozent sollen von dieser nicht ausgeglichenen Teuerung abgezogen werden, und nicht von einer zukünftigen Teuerung! Dafür wird der vpod sich zu gegebener Zeit einsetzen!

 

Keiner Verrechnung der Negativteuerung!

Der Zentrale Personaldienst teilt in der seiner Personalinformationvom 14. Dezember 2011 mit, dass die Teuerung im November (gegenüber November 20109) minus 0,5 Prozent beträgt und somit die Lohnansätze per 1.1.2012 gleich bleiben. Weiter wird in Aussicht gestellt, dass die negative Teuerung in den kommenden Jahren bei der Ermittlung des Teuerungsausgleichs mitberücksichtigt werde.

 

Seit 2000 wurden 6,5 Prozent Teuerung nicht ausgeglichen, infolge von diversen Sparpaketen. Die Löhne des Kantonspersonals haben somit 6,5 Prozent an Kaufkraft verloren! Die minus 0,5 Prozent sollen von dieser nicht ausgeglichenen Teuerung abgezogen werden, und nicht von einer zukünftigen Teuerung! Dafür wird der vpod sich zu gegebener Zeit einsetzen!